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2008/1: Jugendmedienschutz auf dem Prüfstand
Seit 2003 in Deutschland das System der „regulierten Selbstkontrolle“ eingeführt wurde, scheinen regulierende und selbstkontrollierende Instanzen in Selbstfindungsprozesse, Grenzaustestung und Positionierungskonflikte verstrickt. Gemeinsame Handlungslinien der konkurrierenden Interessengruppen, die der heutigen, von Konvergenz geprägten Medienrealität gerecht werden, sind zumindest für Menschen, die sich nicht in den inneren Zirkeln des Jugendmedienschutzes bewegen, schwer erkennbar. Vor diesem Hintergrund stellt merz das System des Jugendmedienschutzes in Deutschland auf den Prüfstand. Zentrale Akteure des Jugendmedienschutzes kommen zu Wort, sowohl sozialwissenschaftliche, juristische als auch medienpädagogische Perspektiven werden berücksichtigt.
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2007/6: Wie Medien sich ins Beziehungsleben einklinken
Medien durchdringen nahezu alle Bereiche des menschlichen Alltags. Auch wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht, kann die Bedeutung von Medien nicht ignoriert werden. Seit dem Paradigmenwechsel in den 1970er Jahren, der zur Folge hatte, dass die Medien- und Kommunikationswissenschaft nicht mehr danach fragte, was die Medien mit den Menschen machen, sondern sich damit beschäftigt, wie und zu welchem Zweck sich die Menschen den Medien zuwenden, ist auch der Beitrag der Medien zum Beziehungsleben ein beständiges Thema.
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2007/5: Bildung - Partizipation - Medien
„Kinder, die in eine Sonderschule abrutschen, haben ihre Zukunft oft schon verloren“, titelte unlängst die Süddeutsche Zeitung. Doch Benachteiligung kann verschiedene Ursachen haben. Armut, Vernachlässigung oder ein Migrationshintergrund gehören dazu. Mangelnde Bildung ist eine weitere. Ohne eine gute Bildung bleiben viele Türen von vornherein verschlossen. Heft 5/2007 ist dem Thema Benachteiligung verpflichtet und will darüber hinaus die Frage klären, welche Rolle die Medien dabei spielen. In diesem Sinne werden zunächst verschiedene Formen von Benachteiligung diskutiert. Im Anschluss bieten Beiträge, Interviews und Vorstellungen medienpädagogischer Projekte einen Überblick über die Potenziale der Medienpädagogik im Hinblick auf die Bewältigung unterschiedlicher Benachteiligungsfaktoren.
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2007/4: Stimmungsregulation durch Medien
In Heft 4/2007 wird die Stimmungsregulation durch Medien in den Blick genommen.
Das Radioprogramm am Morgen, Zocken am Computer, Musikhören in der Jugendclique oder auch das allabendliche Ansehen der Lieblingssoap – Medien sind eng mit dem Gefühlsleben von Rezipientinnen und Rezipienten verbunden. Sowohl die beabsichtigte Regulation von Gefühlen und Stimmungen durch die Rezeption verschiedenster Medien als auch unbewusste emotionale Auswirkungen der Mediennutzung sind dabei Felder, denen sich die Kommunikations- und Medienwissenschaften wieder zunehmend widmen. merz liefert daher einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zum Thema und diskutiert daraus resultierende Herausforderungen für die Pädagogik.
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2007/3: mobil kommunizieren, spielen und lernen Heft 3/2007 beschäftigt sich mit dem Thema mobil kommunizieren, spielen und lernen.
Die Vision, immer und überall kommunizieren, spielen und lernen zu können, ist mittlerweile Realität. Auch Kinder und Jugendliche haben die mobilen Medien längst für sich entdeckt, allen voran das Handy. Ob als Spielgerät, Foto- oder Filmkamera, zum Lernen oder Musikhören, es ist immer dabei. Durch die zunehmende Nutzung mobiler Medien ergeben sich vielfältige Möglichkeiten des pädagogischen Einsatzes, aber auch neue Probleme und Aufgabenstellungen. Anlass genug, sich in merz intensiver mit diesem Thema auseinander zu setzen.
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2007/2: Männliche Identität(en) und Medien Kommt die Sprache auf männliche Heranwachsende und Medien, dann werden oft Bilder heraufbeschworen von Jungen, die den größten Teil ihrer Freizeit damit verbringen, dass sie vor dem Computer sitzen und sinnlose Ballerspiele spielen. Darüber verlieren sie ihre Sozialkontakte, werden in der Schule immer schlechter usw.
Die vorliegende merz will dazu beitragen, dieses schiefe Bild gerade zu rücken. Dafür wird das Verhältnis von Jungen bzw. jungen Männern und Medien etwas genauer in den Blick genommen und aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.
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2007/1: BabyTV Die jüngsten Mitglieder unserer Gesellschaft sind derzeit in aller Munde. Seit diesem Jahr gibt es für junge Eltern "Elterngeld" vom Staat, verbunden mit der Hoffnung, dass sich durch diesen finanziellen Anreiz wieder mehr junge Paare für Kinder entscheiden. Brisant ist auch die aktuelle Diskussion um mehr Krippenplätze. Ist es sinnvoll, Kinder unter drei Jahren in professionelle Betreuung zu geben, was spricht dafür, was dagegen? Da ist es nicht verwunderlich, dass auch das Thema Kleinkinder und Medien Hochkonjunktur hat. Ab welchem Alter ist es sinnvoll, Kinder mit Medien zu konfrontieren? Können Medien der Entwicklung von Kleinkindern förderlich sein oder hemmen sie diese eher? Die Fernsehanbieter entdecken die Unter-Dreijährigen seit einiger Zeit als neue Zielgruppe, BabyTV bietet sogar explizit Programm für Babys an. merz will dazu beitragen, die Frage nach Sinn oder Unsinn von Medien für Kleinkinder zu klären.
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2006/6: merzWissenschaft - Sport und Medien
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2006/05: 50 Jahre merz - 50 Jahre Medienpädagogik Heft 5/2006 steht unter dem Motto 50 Jahre merz - 50 Jahre Medienpädagogik. Vertreterinnen und Vertreter, die für bestimmte Richtungen in der Medienpädagogik stehen, reflektieren die Entwicklungen in ihrem Bereich in den letzten 50 Jahren und machen deutlich, was medienpädagogisches Denken und Handeln heute bedeutet. Medienpädagogik heute steht.
Außerdem wirft Wolfgang Brudny einen Blick zurück in die "Vor-merz-Zeit", in der der Grundstein für die mittlerweile einzige medienpädagogische Fachzeitschrift in Deutschland gelegt wurde. Und Hans-Dieter Kübler hat sich mit den ersten Jahrzehnten von merz auseinandergesetzt.
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2006/04: Jugend und Medien Dass Jugendliche heute durch Medien geprägt werden, ist zu einem Gemeinplatz der öffentlichen Rede geworden. Das vorliegende Heft will einen Beitrag dazu leisten, über allgemeine Aussagen hinaus auszuleuchten, welchen relativen Stellenwert das Medienensemble sowie ausgewählte Einzelmedien für Jugend als Lebensphase und für Jugendliche als in ihren Lebenswelten handelnde Akteure einnehmen.
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2006/03: Manga, Bollywood und Martial Arts Der Einfluss von Medienprodukten aus dem asiatischen Kulturraum auf hiesige jugendkulturelle Szenen ist nicht zu übersehen: Er zeigt sich zum Beispiel am Siegeszug der so genannten Bollywood-Filme oder den Martial-Arts-Filmen, die – zumeist von männlichen Jugendlichen – geschätzt werden. Darüber hinaus erfreuen sich japanische Manga in Printform wie auch in ihrer audiovisuellen Form als Animes seit etwa 15 Jahren hierzulande vor allem bei Kindern und Jugendlichen wachsender Beliebtheit. Auch im Bereich der virtuellen Unterhaltung ist der asiatische Raum prägend. Als Beispiel sei hier eine relativ neue Form des virtuellen Wettkampfs genannt, der E-Sport.
merz beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle asiatische Medienprodukte für Heranwachsende spielen, worin die Faszination solcher Angebote liegt und welche Konsequenzen sich vor diesem Hintergrund für die medienpädagogische Forschung und Praxis ergeben.
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2006/02: Medien in Familien - Familie in den Medien Die Familien vor und auf dem Bildschirm, Familien, denen das Handy den Alltag erleichtert und Familien als Gestalterinnen von Medien, Familien im Schulbuch – dies sind nur einige wenige der Forschungsthemen, die in unterschiedlichsten Disziplinen von der Kommunikations- über die Medienwissenschaften, über die Familienpsychologie bis hin zur Soziologie der Familie behandelt werden. Lange Zeit dominierte ein Gefährdungs- und Bewahrungsdenken, das vor allem die negativen ‚Effekte’ ‚der Medien’ auf ‚die Familien’ akzentuierte. Nachdem die reine Medienwirkungsforschung an Boden verloren hat und sich komplexere Designs sowie korrespondierende Theorien, vor allem solche mit einem ausdrücklich kultur- und praxistheoretischen Hintergrund, durchsetzen konnten, ist die Zeit reif für eine medienpädagogische „Aneignung“ der produktiven Verschränkungen familien- und medienwissenschaftlicher Einsichten. Grundlegend hierfür ist ein verändertes Verständnis von Familie im Rezeptionsgeschehen, insbesondere auch von Eltern und Kindern, das ihnen nicht mehr den Status von Opfern der Medien zuweist, sondern sie als Akteure im Kontext behandelt. Dann wird nämlich deutlich, dass die Auseinandersetzung mit Medienformaten wie -inhalten eingebettet ist in die bestehenden sozialen Milieus, Beziehungen sowie individuellen Kompetenzen und Präferenzen. merz will versuchen, den Funken zwischen den noch weitgehend getrennten Bezugsdisziplinen überspringen zu lassen.
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2006/01: Frühkindliche Medienaneignung Kleinkinder sind in den letzten Jahren immer mehr als Zielgruppe auch schon für audiovisuelle sowie digitale Medienangebote entdeckt worden. So ist zum Beispiel "Mozart für Babys" längst nichts Neues mehr. Sorgte die Einführung der "Teletubbies" auf dem deutschen Markt vor sechs Jahren noch für Aufruhr, weil man sich die Frage stellte, ob Zweijährige tatsächlich schon vor dem Fernseher sitzen sollten, ist es mittlerweile keine Frage mehr, dass es für diese Altersgruppe auch Computerspiele geben muss. Um damit aber sinnvoll und gewinnbringend umgehen zu können, brauchen auch die Jüngsten schon eine gewisse Medienkompetenz; noch mehr aber im Hinblick auf ihre Zukunft. Dies ist auch den Verantwortlichen für Bildungspolitik bewusst. Seit der ersten PISA-Studie wurden und werden in den Ländern Bildungspläne für den Elementarbereich entwickelt, in denen Medienerziehung ein integraler Bestandteil ist.
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2005/06 merzWissenschaft Titelthema: Digitale Klüfte
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2005/05: Lebensberater Bildschirm merz berichtet über den aktuellen Stand der Forschung, über theoretische und praktische Erkenntnisse zum Thema Bildschirm als Lebensberater.
Face-to-face-Beratung ist nicht mehr selbstverständlich. Mittlerweile bieten auch die Medien Beratung für alle Lebenslagen. Gerade die Bildschirmmedien Fernsehen und Internet werden immer wichtiger, wenn es um das Thema Beratung geht. Und gerade Heranwachsende sind es, denen es offenbar leichter fällt, sich diesen virtuellen Instanzen zuzuwenden als einem realen Gegenüber.
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2005/04 Humor Humor und Spaß sind in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil in den Medien geworden und nehmen in unserer Gesellschaft einen bedeutenden Stellenwert ein. Besonders im Radio und im Fernsehen entstehen ständig neue Formate, die von den Heranwachsenden geschätzt werden und mit denen sie sich intensiv beschäftigen.
merz berichtet über den aktuellen Stand der Forschung, über theoretische und praktische Erkenntnisse zum Humor, und schildert die positiven und negativen Erfahrungen von Jugendlichen im Umgang mit dem alltäglichen Phänomen.
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2005/03: Handys im Jugendalltag Das Mobiltelefon ist oft ein unverzichtbarer Teil des Lebens, besonders bei Jugendlichen und vielen Kindern. Ihr Alltag richtet sich nach den Fähigkeiten ihrer Handys: Kommunikation, Information, Entertainment.
merz analysiert die jugendliche Handy-Welt, zeigt die positiven und problematischen Seiten eines intensiv genutzten Mediums.
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2005/02: Medien machen Schule?!
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2005/01: Kinder als Verbraucher
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2004/06: Medien in Identitätsprozessen (merzWissenschaft) >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2004/05: Neue Wege der Umweltbildung >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2004/04: Alte Menschen, neue Medien >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2004/03: Computerspiele - Interessen und Kompetenzen >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2004/02 Titelthema: Musik im Leben Heranwachsender >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2004/01 Titelthema: Lernräume der Zukunft? >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2003/06 Titelthema: Kinder im Mediennetz >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2003/05 merz Wissenschaft Titelthema: Virtuelle Lebenswelten >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2003/04 Titelthema: Medienpraxis - Konzepte und Perspektiven >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2003/03 Titelthema: Behinderte Menschen und Medien >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2003/02 Titelthema: On/Off - Raus aus dem Netz >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2003/01 Titelthema: Actionwelten >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2002/06 Titelthema: Patriotismus >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2002/05 Titelthema: Migration und Medien >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2002/04 Titelthema: Medienpädagogik heute - Eine Diskussionsrunde >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2002/03 Titelthema: Mediale Lernwelten >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2002/02 Titelthema: Körperwelten >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2002/01 Titelthema: Medienwirklichkeiten: der 11. September >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2001/06 Titelthema: Bildung ohne Medien >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2001/05 Titelthema: Jugendschutz und Medienpolitik >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2001/04 Titelthema: Medienutopien gestern und heute >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2001/03 Titelthema: Wahrnehmung Ästhetik Pädagogik >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2001/02 Titelthema: Medien über Medien >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2001/01 Titelthema: Hilfen für die Medienarbeit >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2000/06 Titelthema: Medienwelt und Religion >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2000/05 Titelthema: Aktuelle Medientheoretische Reflexionen >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2000/04 Titelthema: Jugend und Medien >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2000/03 Titelthema: Netzwerk Europa >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2000/02 Titelthema: 50 Jahre JFF - 50 Jahre Medienpädagogik >> Heft-Bestellung bei kopaed
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2000/01 Titelthema: Aufwachsen in Medienwelten II >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1999/06 Titelthema: Aufwachsen in Medienwelten mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1999/05 Titelthema: Gegenwart und Zukunft des Erzählens mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1999/04 Titelthema: Online und vernetz: Evolution des Lernens? mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1999/03 Titelthema: Der umstrittene Nutzwert der Medien mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1999/02 Titelthema: Pädagogische Beratung in Sachen Medien mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1999/01 Titelthema: Medienkompetenz - Was soll das? mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1998/06 Titelthema: Medien: Geschichten oder Geschichte: visuelle Zeugnisse mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1998/05 Titelthema: Medien: Aktivitäten und Experimente mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1998/04 Titelthema: Mickey Mouse wird 70 mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1998/03 Titelthema: Neue Zeichen - neue Sprache - neue Formen. Medien und Innovationen mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1998/02 Titelthema: Öffentlichkeit in den Medien mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1998/01 Titelthema: Datenschutz und Internet mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1997/06 Titelthema: Der Streit um die Pornographie. TV-Sender provozieren Auseinandersetzung mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1997/05 Titelthema: Medienpädagogik in der Schule. Fiktion oder Realität? mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1997/04 Titelthema: Kinder und Werbung mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1997/03 Titelthema: Medienarbeit in der Krise? mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1997/02 Titelthema: Medien: Medien greifen in menschliche Beziehungen ein mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1997/01 Titelthema: Medien: Jugendbilder. Inszenierungen - Darstellungen - Reflexionen mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1996/06 Titelthema: 40 Jahre merz mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1996/05 Titelthema: Die 50plus-Generation: Ohne Präsenz in den Medien? mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1996/04 Titelthema: Diskussion - Multimedia und Pädagogik mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1996/03 Titelthema: Infotainment - Drang zur Unterhaltung mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1996/02 Titelthema: Bilderlust und Bilderangst mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1996/01 Titelthema: Medien - Inszenierung der Öffentlichkeit mehr demnächst >> Heft-Bestellung bei kopaed
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1995/06 Titelthema: Medienethik: Vom Privatfernsehen zu Medienpolis mehr demnächst
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1995/05 Titelthema: Simulierte Welten: Computerspiele mehr demnächst
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1995/04 Titelthema: Techno oder The Raving Society mehr demnächst
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1995/03 Titelthema: Lebensagentur Werbung für Kinder und Erwachsene mehr demnächst
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1995/02 Titelthema: Gibt es eine Ethik der Medien? mehr demnächst
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1995/01 Titelthema: Spatenkanäle - Entwicklung zum individuellen Fernsehen? mehr demnächst
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